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David Baldacci – Die Wahrheit

Rufus Harms hat sich damit abgefunden sein Leben im Gefängnis zu verbringen. Während seiner Zeit beim Militär hat er ein kleines Mädchen umgebracht. Er bereut das jeden Tag und kann gar nicht verstehen, warum er es überhaupt tun konnte. Seine Erinnerung an die Ereignisse ist wie ausgelöscht.

Dann bekommt er einen Brief von der Armee und plötzlich ist es, als ob der Blitz einschlägt. In dem Moment weiß er wieder, wieso er das kleine Mädchen getötet hat.

Er bestellt sofort seinen Anwalt und verlangt von ihm, einen Antrag beim Obersten Gerichtshof einzureichen: er will seine Freiheit zurück, denn er ist unschuldig.

Doch damit setzt er eine unglaubliche Kette von Ereignissen in Gang, die er weder vorhergesehen noch beabsichtigt hatte!

Michael Fiske, Assessor am Obersten Gericht, kann gar nicht glauben, was er da liest, als er den Antrag in Händen hält. Werden doch hohe politische Personen eines unglaublichen Verbrechens bezichtigt.

Er fährt umgehend ins Gefängnis, um sich persönlich mit Rufus zu unterhalten. Erst nach dem Gespräch will er entscheiden, was er mit dem Antrag, den er bis dato unter Verschluss gehalten hat, tun will.

Kurz darauf wird er augenscheinlich Opfer eines Raubmordes.

Sein Bruder John setzt alles daran, den Täter zu finden. Dabei erhält er Unterstützung

durch eine von Michaels Kolleginnen. Auch diese zwei stolpern über die ungewöhnliche Geschichte von Rufus.

„Die Wahrheit“ ist ein unglaublich spannender Thriller mit so vielen Wendungen und Überraschungen, dass man es kaum aushält. Es ist kein vor sich hinplätscherndes Buch, das sich so nebenbei liest. So viele kleine Details müssen beachtet werden, um hinter des Rätsels Lösung zu kommen und doch kommt es am Ende ganz anders als man denkt.

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