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David Safier – Jesus liebt Dich


Wie sollte der Mensch gewordene Erzengel Gabriel Jesus heutzutage beschreiben, was Dessous sind oder ein Tanga ist? Die Erklärung, „Dessous“ seien ein Essensgericht und „Tanga“ sei die Katze seiner Liebhaberin, kann zu einer durchaus komischen Situation führen, wenn Jesus dann eben dieser Dame vorschlägt, ihre „Dessous“ wann anders zu kosten und dann hoffentlich auch ihren „Tanga“ kennen lernen zu dürfen.

Doch – abgesehen von solchen Gesprächen – versucht Jesus sich eigentlich über zweitausend Jahre nach seiner letzten Auferstehung auf die Endschlacht gegen Satan einzustimmen.

Wie damals wandelt er auf der Erde als Zimmermann, wodurch er Bekanntschaft mit Marie macht. Die ist zurzeit zutiefst deprimiert, da die Erkenntnis, wieder mal mit dem falschen Mann zusammen zu sein, genau in dem Moment kam, als der Pfarrer sie fragte: „Willst Du….bis dass der Tod Euch scheidet..“ und sie nur antworten konnte: „Nein“

Während ihr Leben gerade komplett aus den Fugen gerät, finden ihre Eltern die wahre Liebe – jeweils mit anderen Partnern – was Marie auch nicht glücklicher macht.

Als sie sich am Ende davon überzeugen lässt, dass Jesus wirklich DER Jesus ist und sie sich mit Haut und Haaren in ihn verliebt hat, tut sie alles, damit er nicht in die Schlacht zieht, sondern bei ihr bleibt und das Gute im Menschen einfach gut bleiben lässt. Jesus stimmt dem zu, sofern Marie ihn davon überzeugen kann, dass die Menschen wirklich gut sind und das auch verdient haben. Marie hat nur wenige Tage Zeit, um nach den biblischen Geboten zu leben und sich zum Guten zu wandeln.

Währenddessen beginnt auch Satan mit seinen Vorbereitungen, nicht weit von Jesus und Marie entfernt…

Kann die apokalyptische Schlacht wirklich verhindert werden?

„Jesus liebt Dich“ ist wunderbar! Leicht, locker und witzig schafft es Safier, sich mit den christlichen Grundwerten, den biblischen Geschichten zu beschäftigen, ohne in irgendeiner Weise sich belehrt zu fühlen. Man kann einfach nur herzlich lachen und dabei auch mal ein wenig in sich selber hineinhorchen, ob man sich selbst noch an die 10 Gebote hält.

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