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Janet Evanovich – Kuss mit lustig

Ich hatte vor kurzem viel Zeit – wie hätte ich diese besser nutzen können, als mit dem Lesen eines guten Buches. Und wer ist der beste Garant für ein spannendes und lustiges Lesevergnügen? Natürlich die Geschichten unserer guten, alten Stephanie Plum…

Im vierzehnten Fall hat es Steph mal mit einer Herausforderung der ganz anderen Art zu tun. Die chaotische Kautionsagentin bekommt kurzweilig ein Pflegekind. Zunächst sah es so aus, als sollte sie nur kurz auf den Teenagersohn einer Kautionsflüchtigen aufpassen, bis sie für diese einen neuen Gerichtstermin ausgemacht hat und sie wieder nach Hause gehen kann. Doch dann wird deren Kaution zuerst nicht verlängert, und als sie wieder verlängert wird und die Flüchtige wieder gehen kann, wird sie entführt.

Es sieht so aus, als ob Steph noch länger Babysitter spielen muss für den computerspielsüchtigen „Zook“ – wie der Junge sich selbst nach seinem Avatar auch im wahren Leben nennt. Schnell wird klar, dass die Entführung mit Zooks Onkel zu tun haben muss, der vor kurzem nach einigen Jahren wegen eines Banküberfalls aus dem Gefängnis entlassen worden ist. Das Geld sowie die Komplizen sind nach wie vor verschwunden.

Kann Steph helfen, Zooks Mutter zu finden?

Obwohl dieses Mal kein Auto in die Luft fliegt, ist in „Kuss mit lustig“ immer noch genug erheiterndes Chaospotential, um wieder mal ein herrliches Lesevergnügen zu haben.

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