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Jojo Moyes – Weit weg und ganz nah

10 Euro können für zwei Personen eine ganz unterschiedliche Bedeutung haben. Für den einen bedeuten sie ein spontanes Mittagessen im Restaurant während einer Shopping Tour. Für den anderen kann es das Geld sein, mit dem er die Lebensmittel für seine gesamte Familie mehrere Tage finanzieren muss.

Jess hat eine mathematisch hochbegabte Tochter, die ein 90%-iges Stipendium auf einer Eliteschule bekommen soll. Das Problem ist jedoch: trotz ihrer Jobs als Kellnerin und Putzfrau kann sie selbst die restlichen 10% nicht aufbringen. Das Preisgeld eines Wettbewerbs soll helfen die Schule finanzieren zu können. Doch wie soll sie ohne Geld oder Auto einmal ans andere Ende des Landes zu dem Wettbewerb kommen?

Als sie ein Bündel Geldscheine findet – dessen ursprünglicher Besitzer ihr bekannt ist – sieht sie darin die Chance ihrer Tochter den Traum ermöglichen zu können.

Was dann geschieht hätte sie sich jedoch in ihren wildesten Träumen nicht geahnt.

„Weit weg und ganz nah“ ist ein so wundervolles Buch zweier Welten, die aufeinanderprallen, dass ich es mir nach meiner Version auf dem E-Book Reader gleich nochmal als Paperback besorgt habe, denn so ein lustiges, spannendes, romantisches und anrührendes Buch möchte ich auf jeden Fall in meinem Bücherregal stehen haben!

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