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Lisa Jackson – Ewig sollst Du schlafen

Was für eine Hölle muss das sein: man wacht in völliger Dunkelheit ohne Orientierung auf. Man nimmt eine seltsame Enge wahr, einen höchst unangenehmen Geruch und realisiert plötzlich, dass man in einem Sarg aufgewacht ist. Man versucht sich noch einzureden, dass dies alles nur ein Irrtum sein kann und man jede Sekunde wieder befreit wird. Man muss lediglich auf sich aufmerksam machen oder am besten einfach AUFWACHEN, um  aus diesem engen, tödlichen Gefängnis befreit zu werden.

Doch ein fieses, sadistisches Lachen lässt erkennen, dass man absichtlich in diese Hölle gesperrt wurde. Lebendig begraben, mit einer Leiche als Grabbeigabe.

Der Tod von Barbara Jean Marx ist nur der erste Streich des Killers. Um „sein Spiel“ noch perfider zu machen, verschickt der Killer Hinweise sowohl an den Polizisten Pierce Reed – der Barbara Jean persönlich kannte -,  als auch an die sensationslüsterne Reporterin Nicole Gilette.

Die Rückschlüsse, die Reed aus seiner Beziehung zum Opfer zieht, bringen ihn zunächst auf eine falsche Fährte. Auch Nicole Gilette irrt sich, als sie glaubt, sie erhält die Informationen des Killers nur aus dem Grund, ihn auf Seite 1 der Tageszeitung zu bringen.

„Ewig sollst du schlafen“ würde man am liebsten in einem Rutsch durchlesen und hätte ich nicht auch noch einen Haushalt zu bewältigen, hätte ich es auch getan. So musste ich dann doch meinen Nachtschlaf opfern, um endlich das Ende zu erfahren – das ich Euch hier jedoch nicht verraten werde!

 

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