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Monika Peetz – Die Dienstagsfrauen – Sieben Tage ohne

Nach dem großen Erfolg der „Dienstagsfrauen“ und ihrer gemeinsamen Pilgerreisen, war ich gespannt, welches Urlaubsziel die Freundinnen auf ihrem jährlichen Ausflug dieses Mal auswählen würden.

Evas Mutter Regine hatte einen Unfall und liegt im Krankenhaus. Diese Möglichkeit lässt sich die unwissende Tochter dann doch nicht entgehen und macht sich auf die Suche nach der Antwort auf die Frage, wer ihr Vater ist. Nach längerem Suchen ergeben sich Hinweise darauf, dass der gesuchte Erzeuger mittlerweile Pächter einer Burg in Achenkirch ist, auf der man 7-tägige Aufenthalte buchen kann, um zu fasten. Für Eva ist die Sache klar, und bei dem Abstimmungstreffen merken die Freundinnen schnell, dass es Eva durchaus ernst ist und sie eigentlich keine Wahl mehr haben.

Der jährliche Ausflug der Dienstagsfrauen geht nach Achenkirch zum Fasten. 7 Tage ohne Essen und alle mit ihren jeweils eigenen Problemchen und Geheimnissen im Gepäck, die nicht – oder noch nicht – bekannt sind und die man hofft, bei richtiger Gelegenheit mit den Freundinnen besprechen zu können.

Doch mit passenden / richtigen Gelegenheiten ist es oft so eine Sache. Die wollen sich eben oft nicht wirklich so richtig einstellen, und wenn, dann erst, wenn es zu spät ist.

Wie schon der Vorgänger ist auch „Die Dienstagsfrauen – 7 Tage ohne“ definitiv „mit“ – nämlich MIT einer gehörigen Portion Humor. Locker, leichte, freudige und erheiternde Lektüre, die Spaß macht.

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