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Nora Roberts – Zeit des Glücks

Manchmal hat man einfach Glück. Nachdem ich die ersten zwei Teile der Trilogie gelesen hatte, wollte ich natürlich wissen, wie es ausgeht. Also hab ich nochmal in allen meinen Bücherstapeln gesucht und tatsächlich auch noch den Dritten – und letzten – Teil gefunden.

In den ersten beiden Partien waren Dana und Mallory erfolgreich bei der Suche nach dem magischen Schlüsseln, der die Seelen von drei gefangenen keltischen Prinzessinnen wieder befreien soll. Bei diesen Herausforderungen haben sie nicht nur sich selbst kennengelernt und eine Verbindung zueinander aufgebaut, die sie mit einem gemeinsamen Laden vertiefen. Nein, sie haben dadurch auch ihre Männer fürs Leben gefunden.

Im dritten Teil nun ist Zoe McCourt dran, ihren Part zu erfüllen und den letzten Schlüssel zu finden. Doch auch sie hat nebenbei noch alle Hände voll damit zu tun, den Friseur- und Beautysalon in „Luxus“ – eben besagtes gemeinsames Geschäft – fertig zu stellen. Gleichzeitig muss sie sich noch um ihren 10-jährigen Sohn Simon kümmern.

Die Hilfe, die ihr der smarte und gut aussehende Brad zukommen lassen will, lehnt sie anfangs kategorisch ab. Er, der reiche, erfolgreiche Unternehmer wird ja kaum ernsthafte Absichten mit einer kleinen, ungebildeten Friseurin haben, die noch dazu allein erziehende Mutter ist.

Doch haben ihr die vorangegangenen acht Wochen – und die beiden Suchvorgänge von Dana und Mallory – nicht schon gezeigt, dass die Männer dabei eine bedeutende Rolle  spielen können?

Es ist gerade schwer zu sagen, ob mich „Zeit des Glücks“ nach „Zeit der Träume“ und „Zeit der Hoffnung“ nur nicht so sehr vom Hocker gezogen hat, weil es einfach zu viel des Guten war, alle drei Teile direkt nacheinander zu lesen oder weil er wirklich das schwächste der drei Bücher war oder aber es kam mir einfach am seichtesten und schwächsten vor. Teilweise war es mir jetzt doch ein wenig zuviel Kitsch. Ich gestehe aber, dass mein Urteil tatsächlich getrübt sein konnte, daher nur ein Grün-orange und nicht „nur“ orange.

Teil 1 der „Zeit-Triologie“ könnt Ihr hier lesen. Zu Teil 2 geht es hier lang!

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