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Rita Falk – Zwetschgendatschikomplott

In letzter Zeit bin ich nicht wirklich viel zum Lesen gekommen, doch das soll sich wieder ändern! Um jedoch bei meiner wenigen Zeit wieder reinzukommen musste es etwas sein, das sich gut lesen lässt. Als ich dann den „Zwetschendatschikomplott“ von Rita Falk in die Finger bekam, sollte Das einfach perfekt sein.

Der Birkenberger Rudi freut sich wie ein Schnitzel, da er durch einen glücklichen Umstand eine Wohnung direkt im trendigen Münchner Schlachthofviertel bewohnen kann. Er steht auch darauf die Krähen, die dort umherfliegen zu beobachten – zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo ihm eine der unheimlichen Tiere einen einzelnen, menschlichen Finger auf den Balkon legt.

Da ruft er doch lieber gleich mal den eigenwilligen, bayerischen Lieblingspolizisten den Eberhofer zu Hilfe, um gemeinsam mit ihm wieder auf Ermittlungstour zu gehen – natürlich wie immer mit einigen Abstechern ins Wirtshaus und auch nur, wenn der Eberhofer gerade Zeit hat. Der ist nämlich durch einen möglichen Hotelbau im heimatlichen Dorf Niederkaltenkirchen – dem nicht wirklich jeder Dorfbewohner zustimmt – auch dort äußerst eingespannt. Nicht zu vergessen, sein (Nicht-)Verhältnis zu seiner (Fast-) Ehefrau, der Susi.

„Zwetschendatschikomplott“ ist wie seine Vorgänger einfach genial. Kurzweilige und einfache Lektüre, die einen mit seinem charmanten, bayerischen Charme einen Lacher nach dem Nächsten entlockt. Einfach genial. Nach Janet Evanovich ist Rita Falks Reihe um den Eberhofer meine absolute Lieblings-Krimi-Komödien-Serie.

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