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Robert T. Kiyosaki – Rich Dad – Poor Dad

„Arbeite nicht für Dein Geld, sondern lerne wie Dein Geld für Dich arbeitet“. Das ist der Schlagsatz dieses sehr inspirierenden Buches. Robert ist 9 Jahre alt, als er beschließt, reich zu werden.

Sein Vater – im Buch der „Poor Dad“, ein Angestellter im Lehramt, der sich laufend weiterqualifiziert, nur um nach jeder Lohnerhöhung in Tränen auszubrechen, weil vom vielen „Mehr“ im Brutto nur wenig übrig bleibt im Netto. Er rät ihm, einen guten Job zu ergreifen und sich darin immer weiterzubilden.

Der Vater seines besten Freundes hingegen ist Unternehmer und sein „Rich Dad“.  Dieser empfiehlt ihm, sich in vielen Dinge auszukennen und sich vielseitiger aber flacher fortzubilden, gerade so, dass er eine Heerschar von Beratern um sich sammeln kann, die wissen, wie er sein Geld für sich arbeiten lassen kann und die er aber anhand seines umfänglichen Wissens durchaus beurteilen kann.

So schafft es Robert , mit der Nutzung seines Wissens über Geld, Steuern und Bilanzen, sich seine Berater zu suchen und mit legalen Mitteln in kurzer Zeit ein enormes Vermögen zu schaffen.

„Rich Dad Poor Dad“ hat  mich sehr inspiriert, nach Lehrgängen über finanzielle Angelegenheiten zu suchen und mein Wissen in diesem Bereich auf Vordermann bringen. Mal sehen, ob ich das mit meinem Zeitmanagement hinbekomme und wann ich Euch von meiner ersten Million berichten kann.

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