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Sarah Lark – Das Lied der Maori

Auch Teil 2 der „Weiße-Wolke-Saga“ dreht sich um die Familien von Gwyneira und Helen, doch diesmal stehen Ihre Enkelinnen im Vordergrund.

Es ist das Jahr 1893. Neuseeland bekommt immer mehr Zuwanderer, die ihr Glück beim Goldschürfen suchen. Genauso wie der junge Wiliam Martyn, der in Queenstown sich ein neues Leben aufbauen möchte.

Elaine, Helens hübsche und liebreizende Enkelin, verliebt sich sofort in Will und auch er macht ihr bald den Hof! Er findet sie nett und lieb und das erfolgreiche Warenhaus ihres Vaters lockt ihn ebenfalls sehr. In eine so gesetzte Familie einzuheiraten könnte eine willkommene Alternative sein, da er schnell erkennt, dass es nicht ganz so einfach geht reich zu werden über das Goldschürfen.

Doch leider verfällt er dann Gwyns Enkelin, der wunderschönen und hochmusikalischen Kura-Maro-Tini. Die beiden heiraten und Kura erhofft sich mit ihm nach London zu gehen um dort ein Kuratorium zu besuchen, um ihre musikalische Karriere dort zu starten.

Doch sind das auch Wills Pläne?

Und wie verkraftet die arme, verlassene Elaine den Verrat ihrer Cousine an ihr?

Ich persönlich finde „Das Lied der Maori“ besser als den ersten Teil der Saga. Das Buch ist zwar auch dieses Mal lang, aber für mein Empfinden etwas flüssiger und nicht so langatmig geschrieben.

Die Rezension des ersten Teil der „Weiße-Wolke-Saga“ könnt Ihr hier lesen.

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