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Suzanne Frank – Die Prophetin von Luxor

Ehrlich gesagt: in der Schule haben mich die alten Ägypter ein wenig genervt. Vor allem, als wir sie zum x-ten Mal durchkauen mussten. Scheinbar hat das bei mir einen Verdrängungsmodus ausgelöst, denn wie ich gemerkt habe, weiß ich nicht mehr viel über dieses Thema.

Chloe macht Urlaub in Ägypten, ein Land, zu dem sie durch ihre Familie und ihre Vergangenheit von Haus aus einen engen Bezug hat. Doch dieser Urlaub endet nicht mit ihrer Rückreise, sondern einer Zeitreise. Denn plötzlich und ohne Erklärung wie oder warum, landet sie im Jahre 1452 vor Christus. Ihre Hände sind voll Blut und sie scheint ihre Stimme verloren zu haben.

Der Arzt, der zu ihrer Heilung gerufen wird, scheint ihr jedoch nicht wirklich freundlich gewogen zu sein beziehungsweise scheint ihr sogar irgendetwas nachzutragen. Etwas muss in der Vergangenheit zwischen ihm und ihr vorgefallen sein. Und sie ist auch nicht irgendwer, sondern eine mächtige Priesterin am Hofe des Pharaos. Viele Stolpersteine für jemanden, der aus einem ganz anderen Jahrtausend kommt.

Wird Chloe es schaffen, sich in dieses andere Leben hineinzuversetzen, zu überleben und wieder in ihr Leben zurück zu kommen?

Die Trilogie von Susanne Frank wurde mir von einer Freundin wärmstens empfohlen. Zufällig hatte ich den ersten Teil auch zu Hause, also war ich neugierig. Und ich muss sagen, dass „Die Prophetin von Luxor“ wirklich sehr gut anfing. Ein großes Stück vom Mittelteil fand ich dann jedoch nur mäßig, bis es dann kurz vor Ende nochmal spannend wurde. Das Ende an sich war aber leider wieder gar nicht mehr nach meinem Geschmack.

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