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Tony Partsons – Dein finsteres Herz

Oft wird man mit dem Klischee konfrontiert, dass Reiche bessere Menschen seien – frei von Fehlern und Tadel und erhaben über jegliche Faux-Pas. Trotz allem sind es Menschen, bei denen es – wie in jeder Bevölkerungsgruppe – die Guten, ebenso wie die Bösen gibt. Und auch sie machen Fehler. Im Gegensatz zum klassischen „Otto-Normalverbraucher“ ist ihr Fall – im Falle eines Sturzes – jedoch sehr viel tiefer.

Ein Mädchen wird in den Räumen einer elitären Privatschule von sieben Jungs brutal vergewaltigt und getötet.

20 Jahre später werden genau diese Jungs, die mittlerweile erwachsene Männer sind, einer nach dem anderen getötet. Detective Max Wolfe wird auf den Fall angesetzt. Der eigenwillige Ermittler mit dem feinsinnigen Gespür für das Verbrechen glaubt nach dem dritten Mord daran, das Motiv für die Mordserie in der Schulzeit der Männergruppe zu finden. Er muss tief in die Vergangenheit und in die Welt der elitären Privatschule eintauchen, um so Motiv und Täter zu finden und somit auch die übrigen Überlebenden schützen zu können.

„Dein finsteres Herz“ ist ein wirklich sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi, den man gern liest und der wirklich Spaß macht. Allerdings ist er nicht einprägsam. Ich konnte meine Rezension nicht sofort nach Beendigung des Buches machen, weil unser Urlaub dazwischen kam. Als ich sie nun schreiben wollte, musste ich wirklich überlegen, um was es in dem Buch ging.

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